Aktuelles

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bis zum 23. Februar 2020
Sonderausstellung: Kunst trifft Technik – Keramik aus dem 3D-Drucker
Kunst trifft Technik - Wettbewerb Keramik aus dem 3D-Drucker
3D-Druck ist ein wichtiges Schlagwort für die Industrie 4.0. An keinem anderen Verfahren lassen sich innovative Techniken der Zukunft so gut festmachen. Es ermöglicht nicht nur Produktionen in kleinen Losgrößen, es bricht auch bisherige Grenzen der Gestaltungsmöglichkeiten auf. Spannend ist also die Frage, inwieweit dieses Verfahren auch in der Kunst angewandt werden kann. Ihr geht die Wettbewerbsausstellung „Kunst trifft Technik –Keramik aus dem 3D-Drucker“ nach.

Vom 8. September 2019 bis zum 23. Februar 2020 sind die Ergebnisse des Wettbewerbs zu sehen, den das KERAMION gemeinsam mit der WZR ceramic solutions GmbH bereits im letzten Jahr ausgelobt hat. Von den eingereichten Entwürfen wurden im 3D-Verfahren zehn Beiträge in keramisches Material umgesetzt. Bei den Einzelkünstlern bzw. -designern oder -duos handelt es sich um Marco Wallraf, Dana Sáez, Daniel Rauch, Oliver Pietern, Levente Kiss und Christian Heuchel von O & O Baukunst, Arthur Homa, Steffen Hartwig, Johannes Friedrich Choe, Emilie Burfeind/Andreas Grimm und Helena Boddenberg. So unterschiedlich die kreativen Hintergründe der Teilnehmenden sind, so vielfältig sind auch die Formergebnisse, die das Manuelle immer mehr ins Digitale verlagern.

Der Wettbewerb wird zum ersten Mal gemeinsam von der WZR ceramic solutions GmbH in Rheinbach und dem KERAMION ausgelobt.

Die Jury bestand aus
Dr. Doris Krystof, Kuratorin der Kunstsammlung NRW, Düsseldorf
Dr. Nele van Wieringen, Leiterin des Keramikmuseums Westerwald, Höhr-Grenzhausen
Prof. Dr. Markus Holzbach, Hochschule für Gestaltung Offenbach

Der Wettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Herrn Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie.


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vom 20. Februar bis zum 24. Februar 2020
Öffnungszeiten an Karneval
KERAMION Alaaf!

Öffnungszeiten an Karneval

Altweiber (Donnerstag) ab 12:00 Uhr geschlossen
Karnevalssamstag ganztägig geschlossen
Karnevalssonntag ganztägig geschlossen
Rosenmontag ganztägig geschlossen

Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen schöne Karnevalstage.


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am 1. März 2020
Öffentliche Führung durch das Museum am 1. März um 11 Uhr
Das KERAMION bietet am 1. März um 11 Uhr allen Interessierten eine öffentliche Führung durch die Sonderausstellung "Stillleben – Judith Püschel und Antje Scharfe" an.
Für die Teilnahme an der Führung wird ausschließlich der Eintrittspreis in Höhe von 5,00/3,00 Euro erhoben.

Datum: 1.3.2020
Uhrzeit: 11 Uhr

Eintritt: 5,00 €
Ermäßigt: 3,00 €
Familienkarte: 10,00 €



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bis zum 1. März 2020
Sonderausstellung: Stillleben – Judith Püschel und Antje Scharfe
Sowohl Antje Scharfe (geb. 1953) als auch Judith Püschel (geb. 1955) haben an der Burg Giebichenstein bei Gertraud Möhwald studiert und beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit den Darstellungen von Alltagsgegenständen in Keramik, die teilweise als Stillleben inszeniert werden.

Judith Püschel setzt sich mit ihren meist obskuren, farbintensiven Raku-Objekten ironisch-hintersinnig mit gesellschaftlichen Fragen auseinander, während Antje Scharfe mit ihren filigranen Porzellanstücken, die sie mit zarten Zeichnungen versieht, das Gefäß-Thema ästhetisch auslotet.

Die Kunstwerke können käuflich erworben werden.

Zur Ausstellung ist zu jeder Künstlerin ein Katalog erschienen.

Judith Püschel – STILLLEBEN – Keramische Objekte
48 Seiten, 21 x 21 cm
zahlreiche Farbabbildungen
deutsch
ISBN 978-3-941005-19-8

Antje Scharfe – Stillleben
48 Seiten, 21 x 21 cm
zahlreiche Farbabbildungen
deutsch
ISBN 978-3-941005-20-4

Jeder Katalog kostet 8,00 Euro oder zusammen 15,00 Euro, zuzüglich Porto und Verpackung

Die Ausstellung ist bis zum 1. März 2020 zu sehen.

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am 22. März 2020
Einladung zur Ausstellungseröffnung "Eine kleine Zeitreise … 100 Jahre Keramik" am 22. März um 11.00 Uhr
22.3.2020 – 21.2.2021 Wechselausstellung
Eine kleine Zeitreise … 100 Jahre Keramik – besondere Stücke aus dem eigenen Bestand

Die rasanten Wandlungen, die sich in Gesellschaft, Technik, Politik und Wirtschaft in den letzten 100 Jahren vollzogen, machten auch vor dem Kunstbereich nicht halt. Ursprünglich dem traditionellen Handwerk angegliedert, entwickelte sich das Herstellen von Produkten aus Ton zu einem Kunstzweig, in dem die KunsthandwerkerInnen wie KünstlerInnen zunehmend höchst individuelle Arbeiten schufen und das Serienprodukt an Attraktivität verlor.
Das KERAMION widmet sich einer Zeit, in der sich unterschiedliche Stilrichtungen in rascher Folge abwechseln oder auch parallel existieren. Gezeigt werden mehr als siebzig Arbeiten aus dem eigenen Sammlungsbestand.

Eröffnung am 22.3.2020 um 11.00 Uhr



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bis zum 26. April 2020
Sammlerbörse Von Asshoff bis Zenker
22.3.2020 – 26.4.2020
Sammlerbörse - Von Asshoff bis Zenker
Bereits zum siebten Mal bietet ein reichhaltiges Angebot klassischer Keramiken aus privaten Sammlungen den BesucherInnen eine außergewöhnliche Möglichkeit zum Erwerb qualitätsvoller Stücke. Parallel wird ebenfalls antiquarische Keramikliteratur zum Verkauf offeriert.

Verkauf ab 10.30 Uhr


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Bartmann – weltweit gesucht!
Die Suche geht weiter! Bartmann – weltweit gesucht!
Ob Sie die Sommertage in der Nähe verbringen oder mit Ihren Urlaubsstart in die Ferne ziehen: Das KERAMION erinnert an seinen Aufruf „Bartmann – weltweit gesucht!“ und lädt alle zum Mitmachen ein.

Wie in einem individuellen Entdeckerspiel gilt es, überall in der Welt Bartmannkrüge aus Frechen zu finden. Ein Foto ist mit dem Handy von diesem speziellen Fundstück schnell gemacht und an das Frechener Keramikmuseum geschickt. Gerne als Selfie mit einer kleinen Entdeckergeschichte. Sei es in Restaurants, Museen, auf Trödelmärkten oder im Antiquitätenhandel: Überall sind die Wahrzeichen von Frechen zu entdecken.

Im KERAMION wird das Foto des Bartmannkruges dann in eine digitale Galerie auf facebook eingestellt. Ziel ist es, dass durch die Beteiligung vieler Menschen möglichst zahlreiche Bartmannkrüge aus Frechen digital wieder zueinanderfinden und ein großes Netz der Fundorte präsentiert werden kann. Die Mitmachaktion soll daran erinnern, dass diese besonderen Steinzeugkrüge mit bärtigen Männergesichtern bereits ab dem 16. Jahrhundert nicht nur im Rheinland benutzt wurden, sondern als rheinischer Exportschlager über die Weltmeere bis nach Australien, Amerika oder Asien gelangten.


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im Museumsshop oder bestellen
Katalog "Luca Lanzi MALÌA"
im Museumsshop oder bestellen Katalog "Luca Lanzi MALÌA"
Der Katalog zur Sonderausstellung ist im Museumsshop erhältlich oder kann per E-Mail an info@keramion.de bestellt werden.

120 Seiten, 21,5 x 21,5 cm
zahlreiche Farbabbildungen
deutsch, englisch und italienisch
Hardcover
Fadenheftung
ISBN: 978-3-941005-16-7
Preis: 15,00 Euro, zuzüglich Porto und Verpackung

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